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Deutsch-rumänische Kooperation: „Mircea“ zurück im Heimathafen

Fünf Wochen insgesamt haben sie mit rumänischen Kameraden zusammen gelernt. Ein Dutzend deutscher Ausbilder, Experten für die seemännische Grundausbildung von der „Gorch Fock“, aber auch Fachleute für Navigation und Schiffssicherung, waren ebenfalls dabei.

Zum Tagesdienst gehörten praxisorientierte Unterrichte in Meteorologie, Navigation, Leck- und Brandabwehr. Die eigentliche Seemannschaft übten die Deutschen gemeinsam mit den Rumänen. Die Offizierschüler waren dafür den Seewachen zugeteilt, die das Schiff fahren und segeln.

Seefahrt als Kerngeschäft der Marine ist viel von Erfahrung abhängig. Ein Großsegler bietet die Möglichkeit, diese ursprüngliche Erfahrung zu erwerben – was ihre Abhängigkeit von Wind, Wetter und Seegang betrifft. Der Umgang mit diesen Naturkräften fördert die nautischen, körperlichen und sozialen Fähigkeiten jedes Offizierschülers zugleich.

Im August und September wird eine zweite Gruppe des Marineoffiziersjahrgangs 2017 an Bord der „Mircea“ ihre seemännische Grundausbildung erhalten.

Quelle: Presse- und Informationszentrum Marine

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