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Die Fregatte „Bayern“ verlässt Wilhelmshaven in Richtung Ägäis

Die Fregatte "Bayern", Teil der Standing NATO Maritime Group 2 (SNMG 2) am 17.03.2016. Foto: Tobias Wolf

Die Fregatte "Bayern" verlässt Wilhelmshaven in Richtung Ägäis

Am Mittwoch, den 7. März 2018 um 10 Uhr,läuft die Fregatte „Bayern“ für fast sechs Monate in Richtung Ägäis aus und löst den Einsatzgruppenversorger (EGV) „Frankfurt am Main“ in der Standing NATO Maritime Group 2 (SNMG 2) ab. Der EGV wird Ende März in Wilhelmsaven zurückerwartet.

„Die Besatzung und ich freuen uns auf spannende und interessante Herausforderungen in der Ägäis. Meine Besatzung ist für die Teilnahme an der SNMG 2 bestens gerüstet“, so der Kommandant, Fregattenkapitän Markus Brüggemeier (46). Für ihn ist es eine sehr besondere Seefahrt, da es höchstwahrscheinlich die letzte große Seefahrt für ihn als Kommandant sein wird.

Seit Februar 2016 trägt die NATO zur Erstellung eines Lagebilds für die griechische und türkische Küstenwache sowie die europäische Grenzschutzagentur „Frontex“ in der Ägäis bei. Ziel des Einsatzes ist es, den Informationsaustausch und die Reaktionszeiten zu verbessern, damit nationale Behörden gegen Schlepper und ihre Netzwerke vorgehen können.

Die Fregatte „Bayern“ wird nach Ablösung des Einsatzgruppenversorgers „Frankfurt am Main“ dann eine von sechs sich im Einsatz oder einsatzgleichen Verpflichtungen befindlichen Schiffen, Booten oder Luftfahrzeugen der Deutsche Marine sein. Sie wird voraussichtlich Ende August in ihren Heimathafen Wilhelmshaven zurückkehren.

 

Quelle: Presse- und Informationszentrum Marine, Pressestelle Einsatzflottille 2, Wilhelmshaven, www.marine.de

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