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Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ kehrt aus der Ägäis zurück

Einsatzgruppenversorger "Frankfurt am Main" (A 1412) in See. Foto: Björn Wilke

Einsatzgruppenversorger "Frankfurt am Main" kehrt aus der Ägäis zurück

Am Donnerstag, den 29. März 2018 um 13.15 Uhr, kehrt der Einsatzgruppenversorger (EGV) „Frankfurt am Main“ nach über fünfeinhalb Monaten Einsatz nach Wilhelmshaven zurück. Der EGV ist am 19. Oktober 2017 in Richtung Mittelmeer ausgelaufen, um dort an der Standing NATO Maritime Group 2 (SNMG 2) teilzunehmen und ihren Auftrag zu erfüllen.

Seit Februar 2016 trägt die NATO zur Erstellung eines Lagebildes für die griechische und türkische Küstenwache sowie die europäische Grenzschutzagentur „Frontex“ in der Ägäis bei. Ziel des Einsatzes ist es, den Informationsaustausch und die Reaktionszeiten zu verbessern, damit nationale Behörden gegen Schlepper und ihre Netzwerke vorgehen können.

Neben einem navigatorisch anspruchsvollen Hinweg, wo eine Wellenhöhe von acht bis zehn Metern den Transit durch die Biskaya begleiteten, gab es noch einen ganz anderen Höhepunkt für den Kommandanten der „Frankfurt am Main“: „Mein Highlight war unter anderem die Weihnachtszeit auf meinem Schiff mit unserem eigenen kleinen Weihnachtsmarkt, mit Plätzchenbacken und schließlich der Bescherung unter dem riesigen Weihnachtsbaum im Hangar“, so der Kommandant, Fregattenkapitän Carsten Kauke (45).

Für die Besatzungsmitglieder geht es nach der Rückkehr in Wilhelmshaven erst einmal für sechs Wochen in den wohlverdienten Urlaub. Danach steht für Schiff und Besatzung unter anderem das Manöver „BALTOPS“ und die Kieler Woche an.

Quelle: Presse- und Informationszentrum Marine, Pressestelle Einsatzflottille 2 in Wilhelmshaven, www.marine.de

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