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Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ kehrt von der Operation „Sophia“ zurück

Am Freitag, den 26. Januar 2018 um 10 Uhr, kehrt die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ nach Wilhelmshaven zurück. Die Fregatte der Klasse F123 war am 7. August 2017 ausgelaufen, um an dem Einsatz EUNAVFORMED Operation „Sophia“ teilzunehmen. Sie hat dabei über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel circa 29.000 Seemeilen zurückgelegt.

Der Kommandant der Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“, Fregattenkapitän Christian Schultze (44), ist stolz auf das, was seine Besatzung im Einsatz geleistet hat: „Für die Männer und Frauen der ‚Mecklenburg-Vorpommern‘ war es bereits der zweite Einsatz vor der Küste Libyens binnen eines Jahres. Ich bin stolz, mit dieser Besatzung am 26. Januar in Wilhelmshaven einzulaufen.“ Trotz der bereits vorhandenen Erfahrungen für den Einsatz vor der Küste Libyens ist auch dieser Einsatz wieder einer, den man nicht so schnell vergisst. „Jede Seenotrettung ist ein besonderes Erlebnis“, so der Kommandant. „Ein ganz besonderer Moment war für uns die Geburt eines Jungen an Bord. Die Mutter haben wir Anfang November hochschwanger zusammen mit anderen Menschen gerettet“, fügte er weiter hinzu.

Nach der langen Abwesenheit freuen sich alle Besatzungsmitglieder auf die Rückkehr. Jetzt ist Zeit, um verspätete Weihnachtsgeschenke auszutauschen und die Zeit mit der Familie nachzuholen.

Quelle: Presse- und Informationszentrum Marine

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