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Land in Sicht bei den Duisdorfer „Eisbären“

Nachdem der „Schockzustand“ über die Brandkatastrophe in ihrem Marinekameradschaftsheim gewichen ist, können die alten „Mariner“ frohen Mutes in die Zukunft bzw. auf den Wiederaufbau blicken. Da die verschiedenen Details über das „Feuer im Schiff“ geklärt sind, konnten die „Eisbären“ mit den Aufräumarbeiten und der Sanierung des Heimes beginnen.

Zunächst musste der Innenbereich entkernt werden, auch alle Marineutensilien wurden in Augenschein genommen, um vielleicht noch das eine oder andere unersetzliche Erinnerungs- und Ausstellungsstück zu retten. Aber der überwiegende Teil ist leider vernichtet, sodass die Marinesammlung neu zusammen getragen und gestaltet werden muss. Wenn in einigen Wochen der neue Dachstuhl fertig ist und die Kameraden wieder ein Dach über dem Kopf haben, kann die Innensanierung beginnen.

Trotz der schwierigen Situation versuchen die „Eisbären“ aus Duisdorf, weiterhin in Bonn Flagge zu zeigen, wie z.B. bei der Premiere von „Rock im Tal“ im Rahmen des Derletalfestes oder auch bei der Ankerpflege des Freundeskreises der Bonn. Auch die Teilnahme beim Adventsmarkt in Duisdorf ist geplant.

Unser Dank gilt den zahlreichen Kameradinnen und Kameraden, die den „Eisbären“ mit Geld- und/oder Sachspenden den Neustart erleichtert haben.

Wer Geld spenden möchte, findet ein Spendenkonto auf der Homepage:
www.mk-eisbrecher-stettin.de/kontakt

 

Übrigens:
Am 13. Oktober 2018 ab 19:00 Uhr gibt der Bonner Shanty-Chor ein Benefizkonzert zu Gunsten der MK „Eisbrecher Stettin“ im Kulturzentrum Hardtberg, Rochusstraße 276.

 

Text: Karin Rheindorf/ws
Fotos: privat

 

Land in Sicht bei den Duisdorfer „Eisbären“

Maloche ohne Ende – Norbert Barwick und Klaus Deckert räumen das Heim aus.

Nichts mehr zu holen für den 1. Vorsitzenden der MK Berthold Heupel.

Brandgeruch und kein Ende in Sicht – auch die Fliesen müssen runter.

Keiner wäscht Reiner – Reiner Schmidt als „Schwarzbär“.

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