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Marinekameradschaft Elmshorn auf der Halbinsel Eiderstedt

Pünktlich um 08:00 Uhr starteten 26 Mitglieder der Marinekameradschaft (MK) Elmshorn mit Partnern und Gästen nach Tönning auf die Halbinsel Eiderstedt. Herr Kohs, Chef der Firma Joh. Meißner Omnibusbetriebe, fuhr die Ausflügler zuverlässig sowie mit launigen Bemerkungen und Hinweisen zum Hafen nach Tönning.

Dort liegt die MS „Adler II“, mit der es zum Eidersperrwerk ging. Höhepunkte dieser Fahrt waren die Faszination Eider auf diesem Teilstück, der Seetierfang und die Schleusung durch das Sperrwerk.

Anschließend fuhren die Elmshorner mit dem Bus durch das Katinger Watt zurück nach Tönning. Im Strandhotel „Fernsicht“ stärkten sich alle beim Eiderstedter-Buffet. Die Vielfalt, Menge, Frische und  Qualität an warmen & kalten Speisen, Salaten, Suppen und Desserts übertraf alle Erwartungen.

Nach zwei Stunden der Schlemmerei ging es weiter quer durch Dithmarschen nach Wesselburen zum KOHLosseum. Dort erlebte die Reisegruppe eine Live-Präsentation in der Krautwerkstatt. Sie erfuhr wie Sauerkraut ohne Chemie in Glasgärung hergestellt wird und vieles mehr über Züchtung, Anbau, Ernte und Verarbeitung von Kohl. Am Ende der Präsentation wurden Kohlspezialitäten zur Verkostung gereicht. Dithmarschen ist das größte Kohlanbaugebiet Europas. Im KOHLosseum-Laden wurden verschiedene Spezialitäten aus der ländlichen Region und natürlich aus Kohl zum Kauf angeboten.

Danach ging es weiter über Meldorf nach St. Michaelisdonn. Im „Café Creativ“ wartete eine Kaffeetafel auf die Reisegruppe. Eigentlich waren alle noch satt vom reichhaltigen Eiderstedter-Buffet. Doch ein Stück Torte und einige Tassen Kaffee zum Abschluss dieses schönen Tages passten dann doch.

Von St. Michaelisdonn fuhr die MK Elmshorn über Burg nach Hochdonn und von dort mit der Fähre über den Nord-Ostsee-Kanal zurück nach Elmshorn.

Ein herrlicher Tag ging zu Ende, alle Teilnehmer waren begeistert und stellten fest, wie schön doch Dithmarschen ist, wenn man mit einen Busfahrer unterwegs ist, der sich auskennt. Mit einem Danke an die Organisatoren wurde sich verabschiedet.

Text und Foto: Sören Bünz

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