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Von Berlin-Köpenick nach Plauen

Der Tradition folgend, fuhr die Marinekameradschaft (MK) Berlin-Köpenick vor kurzem nach Plauen im Vogtland zur dortigen MK. Nach zwei Besuchen der MK Plauen in Köpenick war es an der Zeit für einen Gegenbesuch.

Mit dem Busunternehmen „Reiners Reisekutsche“ fuhren die Berliner in aller Herrgottsfrühe los ins Vogtland. Im Lehrhotel in Plauen angekommen, wurden die Gäste vom Vorsitzenden der MK Plauen, Michael Rümmler, herzlich begrüßt. Nach einer kleinen Ruhepause trafen sich alle zu einem Stadtrundgang durch Plauen, der in einem Gartenlokal gemütlich ausklang.

Am nächsten Morgen fuhr die Reisegruppe mit dem Bus zur weltgrößten Ziegelsteinbrücke, der Göltzschtalbrücke. Diese Brücke wurde bereits im 18. Jh. aus über 23 Millionen Ziegelsteinen erbaut und ist heute noch in Funktion. Danach ging es, aufgrund einer kleinen Programmänderung von Michael Rümmler, nach Morgenröte-Rautenkranz zum Museum für Raumfahrt.

Am Nachmittag trafen sich die Berliner mit den Mitgliedern der MK Plauen und des Shantychors in ihrem Heim. Bei gemütlichem Beisammensein wurde viel gesungen, gegessen und getrunken.

Der Samstagvormittag sah einen Besuch in Hüttes Musikwerkausstellung in Markneukirchen vor. Hier erwartete die Ausflügler ein Raum mit vielen Musikautomaten. Herr Hütte führte uns jeden Automaten vor und sang dazu. Nach etwas über einer Stunde war die interessante Führung vorbei und es ging weiter nach Bad Elster. Im Kurpark konnten alle ein wenig die Sonne genießen und lustwandeln. Der Tag endete in gemütlicher Runde im Hotel.

Leider war die Reise am Sonntag wie immer viel zu schnell vorbei, und die MK Berlin-Köpenick fuhr nach Berlin zurück.

Text: R. Kebelmann
Foto: K. Greskowiak

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