Das Bündnis für Mensch. Schifffahrt. Meer.
Dafür stehen wir als größter und ältester maritimer Interessenverband Deutschlands.
Unser Wahrzeichen ist das weltbekannte Marine-Ehrenmal in Laboe. Es mahnt uns heute, die Meere der Welt friedlich zu nutzen und der Verantwortung gerecht zu werden, die aus den vielfältigen Beziehungen zwischen Mensch, Schifffahrt und Meer erwächst.
Als Träger dieses Wahrzeichens repräsentieren wir eine über 125-jährige Geschichte der Verbundenheit mit Marine und Schifffahrt.
Unsere Aufgabe sehen wir darin, diese unter den geänderten Bedingungen des 21. Jahrhunderts fortzuschreiben. So fragen wir heute nach der Zukunft von Handelsschifffahrt und Marine, beschäftigen uns mit dem Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher und freizeitlicher Nutzung unserer Wasserwege und engagieren uns zum Schutz von Flüssen, Küsten und Meeren.
Als größter maritimer Interessensverband Deutschlands bietet der DMB allen mit dem Meer und der Seefahrt verbundenen Menschen ein Forum. Ebenso fördert er in enger Zusammenarbeit mit Marine und Handelsschifffahrt alle Bereiche der deutschen Seefahrt. Dazu gehört auch, deutschlandweit über die Bedeutung und Notwendigkeit der Seefahrt für die Bundesrepublik zu informieren. Der DMB beteiligt sich parteipolitisch neutral an der Diskussion über aktuelle maritime Themen und ist Ansprechpartner für die maritimen Entscheidungsträger in unserer Gesellschaft.
Berichte
Drehscheibe für Windenergie
21. September 2026
Niedersächsische Seehäfen präsentieren sich ab 22. September auf der WindEnergy in Hamburg als starke Logistikpartner...
Weiterlesen
Koloniale militärische Gewalt erinnern
21. September 2026
Im Workshop "Koloniale militärische Gewalt erinnern", vom 07. bis 08. Oktober 2026 am ZMSBw, richtet sich der Blick auf mittel- und langfristige Nachwirkungen kolonialer militärischer Gewalt....
Weiterlesen
Drehscheibe für Windenergie
21. September 2026Niedersächsische Seehäfen präsentieren sich ab 22. September auf der WindEnergy in Hamburg als starke Logistikpartner...
Koloniale militärische Gewalt erinnern
21. September 2026Im Workshop "Koloniale militärische Gewalt erinnern", vom 07. bis 08. Oktober 2026 am ZMSBw, richtet sich der Blick auf mittel- und langfristige Nachwirkungen kolonialer militärischer Gewalt....







