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Labskausessen in Heilbronn

Bei Labskaus muss man sich „mögen“…

… zumindest bei der Marinekameradschaft Heilbronn, denn in dem ca. 60 Personen fassendem Bootshaus waren zum diesjährigen Labskausessen 91 Personen anwesend!

Es war also mehr als kuschelig, eher mit einer „Knutschkugel“ zu vergleichen. Ja, bei der MK Heilbronn gibt es den weltweit besten Labskaus! Und das spricht sich herum. So konnte der 2. Vorsitzende nicht nur „Einheimische“ sondern viele Gäste aus anderen Marinekameradschaften, darunter einen nahezu 101-jährigen ehem. Ubootfahrer, den Landesleiter Südwest, Kam. Dirk Walter Jost, sowie Mitglieder von umliegenden Wassersportvereinen begrüßen.

Er stellte zudem Labskaus auf humorvolle Art und Weise vor. Der 1. Vorsitzende erläuterte die norddeutsche Begrüßung „Moin“ und deren vermutliche Herkunft. Als der Qualm aus der Kombüse von über 140 Spiegeleiern abgezogen war, kehrte langsam wieder Normalität ins Bootshaus ein.

Am Tag danach erholte sich die Kombüsencrew von Blasen an den Händen, schmerzenden Beinen und den Strapazen von der Labskaus-Zubereitung, die in einer Kombüse vorgenommen wurde, welche nicht viel größer ist, als die in einem Uboot.

Text: Hartmut Kienzle, Foto: Dorothea Cholewa

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